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Berlusconi




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Dom-Modell als Wurfgeschoss gegen Berlusconi

Berlusconi lag am Montag mit gebrochener Nase, zwei abgebrochenen Zähnen und Kopfschmerzen in einem Mailänder Krankenhaus. Berlusconis persönlicher Arzt Alberto Zangrillo erklauml;rte, dass der Ministerpräsident getötet hätte werden können, wenn die Alabaster-Miniatur des Mailänder Doms, die gegen ihn geworfen wurde, ein Auge oder den Kopf getroffen hätte.

Angreifer: Starke Abneigung gegen Berlusconi
Ihm wird vorsätzliche, schwere Körperverletzung vorgeworfen. T., der in der Firma seines Vaters als Grafiker arbeitet, hatte auch einen ätzenden Selbstverteidigungsspray und ein Kruzifix eingesteckt.
Quelle: Kronen Zeitung




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Quelle: Spiegel



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Zitat:
Berlusconis persönlicher Arzt Alberto Zangrillo erklärte, dass der Ministerpräsident getötet hätte werden können.

Persönliche Anmerkung:
Das wäre kein Schaden gewesen...

Dieser Mann wirkt wie eine professionell gebaute HAARP-Antenne. Egal wo sie ihn hinstellen, es kommt garantiert nichts Gescheites heraus.

(Ich schreibe nur laut, was andere leise denken).




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Verwirrter wollte in Berlusconis Zimmer in Klinik eindringen

17.12.2009
Ein mutmasslich verwirrter Mann ist in der Nacht auf Mittwoch auf die Etage der Mailänder Klinik San Raffaele (im Bild) eingedrungen, auf der sich das Zimmer des verletzten italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi befindet. Der Mann sei ins Krankenhaus von einem unterirdischen Parkplatz aus eingedrungen, in seinem Auto wurden einige Hockey-Schläger entdeckt.
Quelle: Kronen Zeitung






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In Südostasien sagt man: "Böses Karma"...






Vor Berlusconis Haus: Mann mit Messern festgenommen

29.01.2010
Ein offenbar geistesgestörter Mann ist mit vier Messern in der Tasche vor dem Eingang der römischen Residenz des italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi festgenommen worden.

Der Mann hatte ausserdem fünf Steine, Schrauben und ein Gedicht in der Tasche. Er habe Berlusconi ebendieses Gedicht überreichen wollen, berichtete die Mailänder Tageszeitung "Il Giornale" heute.

Der Obdachlose, der dem Bericht zufolge in einem gestohlenen Auto in der römischen Peripherie lebte, wurde in die römische Strafanstalt Regina Coeli gebracht. Die Sicherheitsvorkehrungen um Berlusconis Residenz wurden indes verschärft.
Quelle: ORF











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