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Weshalb Jesus die Juden verfluchte



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Jesus war ein Selbstbefriediger und die Jungfrau Maria eine Hure

Die Verratskirche ist so stolz auf den "christlich-jüdischen" Dialog, obgleich Jesus in Johannes klipp und klar sagt, daß die Juden nicht von Gott sind. Dennoch predigt die von der "Synagoge" vereinnahmte Katholische Kirche, die Juden seien von Gott selbst erwählt worden und er hätte einen Bund mit ihnen geschlossen. Jesus aber sagt, der Teufel hat einen Bund mit ihnen geschlossen (Johannes). Darüber hinaus wird seit dem 2. Vatikanischen Konzil den Menschen vorgelogen, Jesus sei nicht von den Juden getötet worden, sondern von den Römern. "Es waren die Römer, die Jesus ermordeten." (Welt.de, 10.4.2009) Alles Lügen, wie wir jetzt von massgeblicher jüdischer Seite vernehmen. Das jüdische Wochenmagazin "Forward" (USA) gibt freimütig Auskunft darüber, was die jüdische Lehre über Jesus und die Jungfrau Maria schreibt und wer Jesus tötete. BITTE LESEN SIE:
Quelle: Globalfire







Das Bild, das ein Talmud-Leser von Jesus erhält, ist das eines unehelichen, sexgierigen schwarzen Magiers, der durch Lug und Trug versuchte, Israel vom rechten Weg abzubringen. In BT Sanhedrin 103a wird Jesus als Trottel dargestellt, der sich ständig selbstbefriedigt. Eine spätere Verbesserung fügt hinzu, dass er "schwarze Magie praktizierte und Israel vom rechten Weg abzubringen versuchte". Und über die Geburt Jesu durch die Jungfrau Maria wird gespottet, es handele sich bei dieser Erzählung um eine Verschleierung der wirklichen Elternschaft Jesu: Seine Mutter sei gemäss einer anderen Talmud-Erklärung unehelich geboren worden und wäre eine Hure gewesen. … Darüber hinaus versucht der Talmud in keiner Weise der Verantwortung für den Tod Jesus auszuweichen. Ganz im Gegenteil, der Talmud bestätigt, dass Jesus den Tod verdiente und dass ihn die Juden selbst töteten. Jesus, so der Talmud-Text, war ein Hexer, ein Götzenanbeter und Ketzer, der Israel zum Gützendienst führte. Seine Verurteilung war absolut rechtens und gerecht. Und seine Hinrichtung – Steinigung und danach Erhängen – wurde strikt nach rabbinischem Gesetz ausgeführt
Quelle: Jay Michaelson, The Forward, Published April 29, 2009, issue of May 08, 2009 (http://forward.com/articles/105242)

















Tränen über Jerusalem

Als der Triumphzug die Anhöhe erreicht hatte, von der man Jerusalem vor sich liegen sah, hielt Jesus inne. Kaum ein Jude, der nicht stolz war auf die Stadt und das Heiligtum! Manche meinten sogar, der Tempel stehe den berühmten Weltwundern in nichts nach. Zunächst schauten die Begleiter Jesu auf das herrliche Panorama; doch dann bemerkten sie, wie sich die Augen des Herrn mit Tränen füllten, ja wie er vom Kummer geradezu geschüttelt wurde. Diese Tränen waren nicht Zeichen des Mitgefühls oder der Freude, wie bei der Auferweckung des Lazarus, sondern Ausdruck tiefer seelischer Qual.

Er weinte um Jerusalem, das im Begriff war, Gottes rettende Hand endgültig auszuschlagen. Der Vater hatte seinen Sohn geschickt, aber Israel wollte nichts von ihm wissen. Im Geiste sah Christus, was aus dieser Stadt und ihren Bewohnern hätte werden können, wenn sie ihn als Messias angenommen hätten. Jahrhundertelang war Israel Gottes auserwähltes Volk gewesen, und der Tempel war der Ort, wo der Herr sich offenbart hatte. Als Jesus Jerusalem vor sich liegen sah, wusste er, dass die ganze Pracht bald in Blut und Tränen untergehen würde. Deshalb klagte er: "Wenn du doch heute erkennen woltest, was dir Frieden bringt! Aber du bist blind dafür.

Es kommt eine Zeit, da werden deine Feinde einen Wall rings um dich aufwerfen, dich belagern und von allen Seiten einschliessen. Sie werden dich und deine Einwohner völlig vernichten und keinen Stein auf dem anderen lassen. Denn du hast den Tag nicht erkannt, an dem Gott dir zu Hilfe kommen wollte." Gottes Sohn war in seiner Stadt und bei seinem eigenen Volk nicht willkommen.

SOGAR DER FÜRST DER FINSTERNIS WEISS WER JESUS IST DENN ER BEKENNT "Ich weiss, wer du bist: der heilige Gottes"; nur ihr scheint nicht zu wissen, mit wem ihr es zu tun habt.

Als Jesus in Jerusalem einzog, war das für die Juden die Gelegenheit, ihn als den Erlöser anzunehmen. Auf die Frage der Pharisäer: "Wer ist der?" hatten Jesu Begleiter mit dem Zeugnis der heiligen Schriften geantwortet. Es ärgerte die Pharisäer, dass man Prophetenworte auf den Mann aus Nazareth bezog, um ihn als Messias auszuweisen. Als römische Beamte in die Nähe kamen, stellten sie Jesus als Unruhestifter hin. Jesus wehrte sich gegen diese Verdächtigungen und erklärte, dass sein Reich nicht von dieser Welt sei. Vielmehr werde er zu seinem Vater im Himmel zurückkehren und erst danach in Kraft und Herrlichkeit wiederkommen. Dann allerdings sei es zu spät, sich auf seine Seite zu stellen !!!!!!!!! Die Römer merkten, dass Jesu Feinde nur haltlose Verdächtigungen vorbrachten. Von religiösen Streitigkeiten, um die es hier offenbar ging, verstanden sie nicht viel, aber dass dieser Mann kein Aufrührer sein konnte, war offenkundig. Die römischen Beamten waren beeindruckt von Jesus und dachten gar nicht daran, ihn festzunehmen. Viel eher entstand der Eindruck, dass die Handlanger des Hohen Rates dafür verantwortlich sind, wenn es zu Unruhen und Ausschreitungen kommt.

(E. G. White, Der Sieger)












Karfreitag: Hagel beim Kreuzweg in Jerusalem

23.04.2011 - Schlechtes Wetter überschattete den traditionellen Kreuzweg über die Via Dolorosa in Jerusalem. Christen in der ganzen Welt haben am Karfreitag der Kreuzigung und des Todes Jesu gedacht. Der traditionelle Kreuzweg in Jerusalem wurde von starken Gewittern mit Hagelschauern beeinträchtigt, trotzdem kamen nach Angaben von Kathpress rund 50.000 Gläubige in die Altstadt. Erstmals seit Jahren regnete es in Jerusalem am Karfreitag heftig, und es war ungewöhnlich kalt für die Jahreszeit. Viele Gläubige trugen statt der Kreuze Regenschirme in der Hand.
Quelle: Presse















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