Vor vielen tausenden Jahren wurden die Priester nach Jahren des geistigen
Lehrens in Ägypten eingeweiht. Die Pyramiden stehen in einem
völlig falschen Licht. Sie können heute getrost die gesamte
ägyptische Geschichte mit samt ihren Pyramiden, wie sie uns vorgekaugelt
wird, vergessen!
Die Pyramiden waren umhimmelsgottswillen KEINE Grabstätten,
sondern Energielieferanten die verschiedene Funktionen zu einer Zeit erfüllten,
als noch Einweihungen stattfanden
Die Pyramiden erzeugten Regen
Sie waren der Zugang zu anderen Welten und Zeittore
Die Ebene unterhalb der Pyramiden wird durch Frequenztüren geschützt.
Bevor die Pyramiden aussen von Primitiven zerstört wurden, waren die
Aussenschichten blau und auf der Spitze befand sich eine Kugel, die heute nicht
mehr zu sehen ist. Ägypten war ein sehr grünes und fruchtbares
Land, welches gerne von Fremden besucht wurde. Im verschlossenen Raum liegt der
Sarkophag mit dem Siegel Christi. Der Roboter im Gantenbrink-Schacht
versagte. Es sind Sperren eingebaut. Das Recht in das innere Geheimnis der Pyramiden und der
Sphinx (ABUHL HOL) einzudringen bleibt einem Auserwählten vorbehalten.
(Im alten Ägypten sagte man dazu: ABUHL HOL. Das ist eines der wenigen
Worte, wie "CHUFU" welches aus der alten Zeit noch erhalten geblieben ist.)
Als die Menschen und falschen Priester immer wie schlechter wurden, versiegelten man
die Pyramiden von innen und nahmen alle übrig gebliebenen technischen
Geräte mit, damit sie nicht in primitive Hände fallen. Die Alten zogen sich
zurück und es fanden keine Einweihungen mehr statt. Das war zu Zeit Mose.
Die UR-Lehre konnte nicht mehr weitergeben werden, sondern nur Fragmente
davon. Ägypten stürzte ins Chaos
Höhlensystem unter Gizeh-Pyramide
Remote Viewing aus dem Jahre 2003: Unter den Pyramiden gibt es Gänge
und Hallen... es lebt noch ein Pharao dort und andere Menschen... sie wohnen dort unten und
versorgen sich selber...
Ägyptische Astrologie
Als die abgefallen und ungeweihten Priester anfingen primitiv zu werden, brauchten sie eine astrale
Stütze und so entstand ein
tropischer Tierkreis mit 12 Zeichen zu je 30°-Abschnitten. (Jedes Kind lernt schon in der
Anfangsschule, dass die Sternzeichen unterschiedlich gross sind, abgesehen davon, dass solches am
Himmel mit blossem Auge erkennbar ist).
„Astronomische“ Gelehrte erkannten zwar viel später wieder, dass sich der Himmel etwas
verändert durch die Eigendrehung der Achse in 26.000 Jahren um sich
selbst, haben aber aus Faulheit und Dummheit diesen Bezug nicht miteinbezogent. In Indien
wird dieser Aspekt „Ayanamsa“ genannt. Heute ist der
Frühlingspunkt um ein Zeichen nach hinten und zwar in die Fische
verschoben. Im Unterschied zum falschen tropischen Tierkreis spiegelt der
„siderische Kreis“
die tatsächliche Grösse der Tierkreiszeichen wider.
Vergessen Sie eines nicht: Gott hat Sie
erschaffen! Gott KANN NICHT transzendiert werden. Was Sie als Transzendation bezeichnen, oder glauben zu erleben,
ist ihr "eigenes geistiges Fassungsvermögen". Würden sie Gott transzendieren wollen, dann würde folgendes Phänomen
in Erscheinung treten: siehe Antichrist!
...lasst die Finger von Gizeh, ich meine das Siegel Christi hinter dem Ganten-Brink-Schacht
und das Sternentor.
Wenn Ihr dort weiterhin manipuliert, wird sich nicht nur das Militär die Finger verbrennen,
dann werden auch Andere in Schwierigkeiten geraten! So wahr ich hier schreibe: "Dann werden Dinge geschehen, die seit Anbeginn
der Schöpfung mit keinem Namen genannt wurden und nie einen Namen haben werden!"
2. EC: Ja. In der Information was die Pyramiden anbelangt, ihr Zweck in der Erfahrung der Völker, in dem
Zeitraum als dort der Wiederaufbau des Priesters war während der Rückkehr in das Land, etwa 10,500 vor der
Ankunft des Christus in dem Land, war dort zuerst dieser Versuch zum Wiederherstellen und zum Hinzufügen zu dem
was damit begonnen hatte was die Sphinx genannt wird, und dem Schatz- oder Lagerhaus das selbiger gegenübersteht,
zwischen dieser und dem Nil, worin jene Aufzeichnungen durch Arart und Araaraart in dem Zeitraum aufbewahrt wurden.
{Anm.: Lt. Cayce war Arart war der erste Pharao der Ersten Dynastie, noch vor Menes, und Araaraart war der zweite
Pharao der Ersten Dynastie}
3. Damals, mit Hermes und Ra (jene die die Arbeit von Araaraart übernahmen oder aufnahmen) begann dort der Bau von
dem was jetzt Gizeh genannt wird, mit denen jene Prophezeiungen die im Tempel der Aufzeichnungen gewesen waren und
der Tempel Wunderschön erbaut wurde, beim Aufbau davon das die Halle der Initiieren war von dem was manchmal als
die Weisse Bruderschaft bezeichnet wird.
4. Diese empfingen, dann, all die Aufzeichnungen aus den Anfängen von dem was durch den Priester, Arart, Araaraart und Ra
gegeben wurde, für diesen Zeitraum wenn es die Veränderung in der Erdposition geben wird und die Rückkehr der Grossen
Initiierten zu diesem und zu anderen Ländern für das Zusammenfalten jener Prophezeiungen die dort dargestellt werden.
Alle Veränderungen die im religiösen Denken in die Welt kamen werden dort gezeigt, in den Variationen in denen die
Passage durch selbiges erreicht wird, von der Basis bis zur Spitze - oder zu dem offenen Grab UND der Spitze. Diese sind
angedeutet durch sowohl die Lage {Schicht} als auch die Farbe in welche Richtung die Wende gemacht wurde.
5. Dieses, dann, ist der Zweck für die Aufzeichnung und für die Bedeutung um von jenen interpretiert zu werden die
gekommen sind und kommen als die Lehrer der verschiedenen Zeiträume, in der Erfahrung von dieser gegenwärtigen Position
von der Aktivität der Sphären, von der Erde.
6. In dem Zeitraum der am Kommen ist, endet dies - was den Zeitpunkt angeht ist dies zwischen wie es in der chronologischer
Zeit in der Gegenwart heisst - zwischen 1950 und '58, doch da hat es Teile gegeben die von jenen entfernt wurden die viele
von jenen Aufzeichnungen im selben Land geschändet haben. Dies wurde von diesem Pharao abgelehnt der das Volk behinderte
das Land zu verlassen.
In dieser selben Pyramide nahm der Grosse Initiierte, der Meister, jene letzten von den Bruderschaftgraden mit John,
dem Vorboten von Ihm, an diesem Ort. Wie in diesem Zeitraum angedeutet wird wo Zugang aufgezeigt wird um in diesem Land
zu sein das bestimmt war, als das versprochene zu diesem besonderen Volk, als es abgelehnt wurde - wie in diesem
Abschnitt aufgezeigt wird als dort die Umkehr ist vom Emporheben des Xerxes als der Befreier von einer unbekannten
Sprache oder Land, und wieder wird es dort gesehen dass dies beim Eintritt des Messias in diesem Zeitraum geschieht - 1998.
Buchzitat: Die Cheops-Pyramide
Nach der 12-jährigen Ausbildung des "Linken Auge des Horus", also der Schulung des Emotionalkörpers, und 12 weiteren
Jahren Unterweisung im "Rechten Auge des Horus", der Schulung des kollektiven Ganzheitsbewusstseins, stieg der
ägyptische Adept (= Eingeweihte) in die grosse Pyramide für seine abschliessende 3 1/2-tägige Initiation.
Toth (= Hermes Trismegistos) berichtet uns, dass die eigentliche Funktion der Pyramiden darin bestand, Wesen der zweiten
Bewusstseinsstufe (auf der wir uns heute befinden) zur dritten Ebene, der des CHRISTUS-Bewusstseins, zu bringen.
Die grosse Pyramide wurde also als Ort der Einweihung geplant und gebaut.
Die Bezeichnungen "Grabkammer des Pharao" und "Grabkammer der Königin" sind moslemisch geprägte Begriffe. Die Muslime
liessen sich bei der Namensgebung vom suggestiven Charakter dieser Kammern leiten, denn typisch moslemische Gräber
entsprechen noch heute der Bauweise der Pyramidenräume: Das Dach der Pharaonenkammer ist flach, und die Gräber moslemischer
Männer haben ebenfalls eine flache Abdeckung. Die Kammer der Königin hingegen besitzt einen Spitzkegel - genau wie die
Abdeckungen bei den Gräbern moslemischer Frauen.
Die Initiation begann nicht innerhalb der Pyramide, sondern unter ihr. Von dort erreichte sie die Königskammer und
schliesslich die Kammer der Königin. Die Einweihung begann in einer unterirdischen Kammer, da sich die Adepten zunächst
mit der "Sprirale des schwarzen Lichts" auseinandersetzen sollten, die ins Zentrum der Erde und in die Hallen von Amenti
reicht. Der entsprechende Tunnel unter der Cheops-Pyramide besteht bis heute und scheint mitten im Nichts zu enden.
In unseren Tagen weiss natürlich niemand warum.
Der Tunnel liegt dort, wo er sich am frühestmöglichen Punkt mit der "Sprirale des schwarzen Lichts" verbinden kann,
nachdem diese den Nullpunkt oder "Das Grosse Nichts" durchlaufen hat. Der Tunnel ist eine "Schwarze Lichtspirale
= Einweihungskammer. Egal was man in diesem Tunnel denkt, es wird sofort wahr, denn dies ist der Raum in der vierten Dimension.
Viele Menschen haben hier bereits ihr Leben gelassen, weil ihre ängste Gestalt annahmen und real wurden. Aufgrund der zahlreichen
unerklärlichen Vorkommnisse und Zwischenfälle in diesem Tunnel, liess die ägyptische Regierung den Zugang für Touristen sperren.
Eine gute Idee, denn welcher ägyptentourist hat schon die nötige Ausrüstung für die vierte Dimension im Gepäck!
In dem Tunnel beginnt Phase I der Einweihung ins Christus-Bewusstsein, welches vor allem ein völlig anderes Realitätsverständnis
darstellt. Von dort setzt sich die Initiation zur Königskammer fort, deren Konezption daraufhin ausgelegt ist, die
"Spirale des weissen Lichts" an ihrem Ursprung einzufangen und das "Schwarze Licht" herauszufiltern. Obwohl die
Königskammer nicht im Zentrum zu liegen scheint, ist der Sarkophag doch so platziert, dass die "Spirale des weissen Lichts"
genau durch die ZIRBELDRüSE eines darin liegenden Menschen führt.
Die Adepten mussten sich daher 3 1/2 Tage lang in diesen Sarkophag legen, wo sie die dreidimensionale Welt verliessen und ein
unbeschreibliche Bewusstseinserweiterung erfuhren. Den Rückweg in die dritte Dimension fanden sie deshalb, weil sie die
Prinzipien der Fibonacci-Spirale anwandten und nicht die der logarithmischen Spirale des Goldenen Schnitts. Die logrithmische
Sprirale verfügt weder über Anfang noch Ende; die Fibonacci-Spirale besitzt jedoch einen definierten Raum. Dieser Bezugspunkt
ermöglichte den Eingeweihten, den Weg zurück in den Körper zu finden.
Nach diesem geistigen Transformations-Salto Mortale von Selbst und Realität ging der Adept in die Kammer der Königin, wo er
sich sammeln und ausrichten konnte. Wer einmal die Erfahrung der Königskammer erfolgreich überstanden hat, macht eine
dramatische Veränderung durch und braucht daher dringend Ruhe. Dazu diente die Kammer der Königin, als Rückzugsort für die
Stabilisierung des Christus-Bewusstseins.
Als Archäologen den Sarkophag in der Königskammer zum ersten Mal öffneten, entdeckten sie darin grosse Mengen eines weissen,
kristallinen Pulvers, das wegen seiner ungewöhnlichen Struktur für Untersuchungszwecke zurückbehalten wurde. Heute befindet
es sich im Bristischen Museum, und noch bis vor kurzem rätselte man, was es denn mit diesem Pulver auf sich haben könnte.
Wissenschaftler haben entdeckt, dass die menschliche HYPOPHYSE bei tiefster Meditation einen Stoff ausscheidet, der zu einem
Pulver kristallisiert. Die enormen Mengen dieser pudrigen Substanz im Sarkophag lassen daher den Schluss zu, dass hier sehr
viele Menschen den Einweihungsritus durchlafen haben.
Persönliche Anmerkung: Sehr gut und detailiert beschrieben!
Zusätzlich möchte ich noch erwähnen, dass die Adepten drei Tage vorher
nur spezielle Kräuter zu sich genommen und reines Wasser getrunken haben. Nicht Jedem war es vorbestimmt, dass er die Einweihung überlebt.
Viele Adepten haben während der drei Tage im Sarkophag den Löffel abgegeben. Die damaligen Eingeweihten die heute inkarniert sind,
fielen in ein extrem tiefes Bewusstsein. Jedem Adepten war es selbst überlassen, ob er
den Weg der Einweihung gehen will oder nicht. Durch die Einweihung wurde der leibliche wie geistige Körper dimensional
nach oben gehoben. Beide Körper schwingen danach höher. Diese Menschen erkennt man heute an ihrer feingegliederten geistigen
Natur.
Damals gab es in Ägypten noch keine Pferde, als Transportmittel spannte man Löwen vor einen kleinen Karren
und liess sich damit herumkutschieren. Die Löwen wurden telephatisch gelenkt. Nur jene durften zu den Löwen
oder mit dem Löwenwagen fahren, die die Einweihung überlebt haben. Das ist schon so lange her, dass es darüber
keine offiziellen Aufzeichnungen mehr gibt. Sie können getrost die Zeit 40.000 - 80.000 Jahre zurückrechnen.
Die gesamte Zeitgeschichte ist komplett verfälscht. Viele ausserirdische Einflüsse kamen von Orion und vom Sirius.
Die Verbindung zu Sirius kam infolge des Baus der Gizeh-Pryrmide zustande. Diese spiralförmige Verbindung besteht noch heute.
Nur wenige wissen, dass Moses der letzte seiner Art und ein
zweiter Mann vor ein paar tausend Jahren die Pyramiden von innen verschlossen haben und auch alle Gerätschaften
dematerialisierten. Es gab keine Einweihungen mehr.
Wenn ein Eingeweihter seinen Weg verlassen hat (den Weg des Glaubens an Gott), dann wurde er hart bestraft. Die nächste Inkarnation
dauerte oft ein paar tausend Jahre. Diese Seelen waren in der Zwischenzeit in einem dunklen Bewusstseinskäfig gefangen und hatten starke Schmerzen.
Infolge dieses starken Bewusstseinsabfalls, inkarnierten sie als Bettler, Säufer oder Huren und mussten sich
geistig wieder von Inkarnation zu Inkarnation hocharbeiten. Mir ist die Ursache und Wirkung dessen bekannt, möchte mich aber nicht dazu äussern.
Hier bewahrheitet sich der Spruch: "Wer hoch steigt, fällt tief."
Viele der heute Inkarnierten Menschen stammen aus dem alten Atlantis, bevor sie die Insel mit schwarzen Kristallen
auf den Meeresgrund versenkt haben. Es sind die heutigen Zionisten oder Logenmeister die von ausserirdischen Systemen
dazu missbraucht werden, um die Welt in den Abgrund zu fahren, wie sie es schon einmal getan haben und sich damit
selbst zerstören. Ihnen ist die Gabe der Erkenntnis nicht gegeben, um erkennen zu können. Spääter wird es
allerdings zu spät sein! Nach der Zeit der Einweihungen kamen nur noch schlechte Magiere und Zauberer auf die
Welt, die von den alten Kulturen keinen Gebrauch mehr machten und die vorhandenen Mittel nur gegen das Volk einsetzten.
So zerfiel das alte Ägypten mit der Zeit. Die gleichen Zauberer und Magiere sind heute die Helfershelfer der
Zionisten.